Geben & Nehmen – Die Kunst innerer Balance
- Nicole Engelhardt

- 23. Juni 2025
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 7. Sept. 2025
Warum innere Balance mehr ist als eine spirituelle Idee
Kennst du das Gefühl, immer wieder zu geben… aber am Ende bleibt doch nur das Gefühl zurück, leerer zu werden, statt erfüllter? Oder vielleicht gehörst du zu jenen Menschen, denen es schwerfällt, anzunehmen – sei es ein ehrliches Kompliment, Hilfe oder einfach nur Zeit für sich selbst?
Was wir oft nicht sehen:
Das Gleichgewicht zwischen Geben und Nehmen ist keine „Nice-to-have“-Idee. Es ist ein wesentlicher Baustein für unser seelisches und körperliches Wohlbefinden und direkt mit der Gesundheit unseres Immunsystems verbunden.
In unserer westlichen Leistungsgesellschaft wird das Geben oft romantisiert. Auf die Art wie - „Sei großzügig, hilf anderen, sei stark!“. Doch was passiert, wenn wir dabei vergessen, uns selbst auch mal zu nähren? Wenn wir das Nehmen mit Schwäche, Egoismus oder Schuld verknüpfen? Dann entsteht ein Ungleichgewicht, das sich nicht nur in unserer Stimmung, sondern auch körperlich zeigt, zum Beispiel in Form von innerer Erschöpfung, Anspannung oder einem geschwächten Immunsystem.
Dabei ist das Prinzip uralt:
In der Natur fließt alles in Zyklen. Sonne und Mond. Ebbe und Flut. Ein- und Ausatmen. Geben und Nehmen gehören zusammen wie Yin und Yang – zwei Kräfte, die sich nicht ausschließen, sondern bedingen. Nur wer empfangen kann, kann aus echter Fülle geben. Und nur wer geben kann, darf auch empfangen - ohne Schuld.
Balance entsteht, wenn wir beides ehren.
In unserem aktuellen Selbststudium-Modul zum Emotion- und GesundheitsMentor gehen wir genau diesen Themen auf den Grund:
• Wie erkenne ich, ob ich im Geben feststecke – oder mich im Nehmen verliere?
• Welche Rolle spielt das emotionale Gleichgewicht für unsere körperliche Gesundheit?
• Und wie finde ich zu einer gesunden Selbstfürsorge zurück – ohne Ego, aber mit Herz?
Du darfst neugierig sein. Auf dich. Auf deine Muster. Und auf die Magie, die entsteht, wenn du wieder in den natürlichen Fluss kommst.
Vielleicht magst du dir heute einmal selbst diese Frage stellen:
Was darf ich heute annehmen – ohne mich zu rechtfertigen?
Was gebe ich heute, ohne mich dabei zu verlieren?
Ich freue mich, dich auf dieser Reise zu begleiten.
Von Herz zu Herz und mit Think Pinken Grüßen
Nicole



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